Dreame - Verlobt mit der skrupellosen Mafia
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Verlobt mit der skrupellosen Mafia
book-rating-imgREADING AGE 16+
Alyssa
Steamy Stories
ABSTRACT
Rosana Marcello lebte bereits das Leben, von dem sie immer geträumt hatte. Mit ihrem Freund, der zu ihrem Verlobten geworden war, an ihrer Seite schien nichts perfekter sein zu können. Einige Wochen vor der Hochzeit wurde sie von ihren Eltern nach Hause gerufen – und dort mit einer erschütternden Nachricht empfangen. Sie war schon seit ihrer Kindheit verlobt gewesen, ohne es je zu wissen. Nun ist er gekommen, um einzufordern, was ihm rechtmäßig gehört. Mit oder ohne ihre Zustimmung. Er ist tödlich, er ist böse, er ist der skrupellose Sergio De Niro, den jeder kennt. Rosana kann dem nicht entkommen. Sie kann nicht vor ihm fliehen, denn er würde die ganze Welt durchkämmen und jeden darin töten, nur um sie zu finden. Sie ist jetzt sein Besitz, sein Eigentum. Entweder zähmt sie ihn und lässt sein kaltes Herz schmelzen – oder er zerbricht sie in tausend Stücke. Wird sie Erfolg haben oder von seiner brennenden Hölle verschlungen werden? •••[Auszug]••• „Stopp… Stopp!“ Rosanas Stimme zitterte, und Tränen der Angst füllten ihre Sicht. Sie hatte stundenlang geweint – aber nicht, weil sie endlich ihren Verlobten geheiratet hatte. Nicht, weil sie das schöne Leben hinter sich ließ, das sie mit ihrem Freund geplant hatte. Sie weinte, weil sie zum ersten Mal in ihrem Leben miterlebt hatte, wie jemand ermordet wurde. Direkt vor ihren Augen hatte ihr frisch angetrauter Ehemann in ihrer Hochzeitsnacht einen Mann grausam gefoltert und getötet. „Hör auf, bitte…“ Er ignorierte sie. „Nein… Hör auf, mich anzufassen. Nimm deine blutigen Hände von mir!“ Tatsächlich waren seine Hände mit dem Blut des Mannes bedeckt, den er zuvor getötet hatte. Auch sein weißes Hemd war befleckt, und Blutspuren zeichneten sich auf seinem Gesicht ab. Doch das kümmerte ihn nicht. Alles, was ihn interessierte, war, wie er ihr Hochzeitskleid loswerden konnte, das nun durch das Blut an seinen Händen ruiniert war. „Was hast du gerade gesagt?“ Er hielt inne und sah mit dunklen, metallischen Augen auf sie hinab. „H… Hör auf, mich anzufassen!“ Er packte sie am Hals, und sie rang nach Luft, ihre Augen weiteten sich vor Schock. Das war das Letzte, was sie von ihm erwartet hatte. „Du solltest mich nicht dazu bringen, das in unserer Hochzeitsnacht zu tun, Bambolina. Du gehörst mir, und ich nehme mir, was ich will – wann ich will, wo ich will und wie ich will, bis dass der Tod uns scheidet, meine Liebe.“