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DER MAFIA CELEBRITY
READING AGE 18+
Deborah Ekwere
Romance
ABSTRACT
AUSZUG
Sie stöhnte, als sie langsam ihre Augen in einem schwach beleuchteten Raum öffnete. Sie versuchte sich zu bewegen, doch spürte, dass ihre Arme und Beine an den Stuhl gefesselt waren. Auf der anderen Seite des Raumes entdeckte sie eine Gestalt, die mit einem stoischen Ausdruck dasaß.
„Wo bin ich?“ fragte sie panisch. In ihrem Kopf rasten unzählige Fragen durcheinander. Wer konnte sie nur entführt haben? Sie musste diesen Ort verlassen. Sie kämpfte gegen die Seile an ihren Händen, versuchte, sie zu lockern.
„Denk nicht einmal daran,“ donnerte die Gestalt auf der anderen Seite des Raumes.
„Wer bist du? Warum bin ich hier?“ fragte sie, ihre Stimme zitterte vor Angst.
„Du brauchst nicht zu wissen, wer ich bin,“ fuhr er fort. „Ich habe dich endlich gefunden, amore mio.“
„Deine Liebe?“ spottete sie. Könnte das ein weiterer verrückter Fan sein?
„Ich weiß nicht einmal, wer du bist. Was willst du? Geht es um Geld? Ich kann es dir geben, aber lass mich einfach gehen,“ sagte sie mit flehenden Augen.
Die Augen des Mannes blitzten belustigt bei ihren Worten; er erhob sich von seinem Sitz und ging mit einer Aura auf sie zu, die nach Autorität und Gefahr roch.
Das Mädchen war wie erstarrt, als sie das Gesicht ihres Entführers im schwachen Licht des Raumes erkannte.
Sie staunte darüber, wie gut er aussah. Das war nicht der richtige Zeitpunkt, um gutes Aussehen zu bewundern; sie schlug sich selbst vor die Stirn.
Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken, als ihr Entführer direkt vor ihr stehen blieb. Dieser Mann war zu gefährlich; sie konnte es spüren.
„Geld?“ Er grinste spöttisch und sah auf sie herab. Er war ein großer Mann, und als er vor ihr stand, wirkte seine Größe einschüchternd.
„Glaubst du, ich bin hinter deinem Geld her?“ fragte er amüsiert.
„Lass mich gehen, du Psycho,“ entgegnete sie wütend, ihr ängstlicher Ausdruck war verschwunden.
Sein Blick ruhte auf ihr, während er sanft ihr Gesicht berührte und mit seinem Zeigefinger ihr Kinn anhob.
„Du gehörst mir, micino, und ich werde dich niemals gehen lassen,“ sagte er kalt mit einem kalten Ausdruck.